Der klassischen Enthärtung widmet die DIN 1988 "Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen" mehrere Abschnitte. In ihnen werden auch Hinweise zur Auslegung gegeben. Danach wird eine klassische Wasserenthärtung z.B. ab dem Härtebereich 3 empfohlen.
Sicherheit durch DIN-DVGW geprüfte Enthärter Die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Versorgung mit Wasser (AVBWasserV) und die DIN 1988 "Technische Regeln für die Trinkwasserinstallation" fordern den Einsatz von DIN-DVGW geprüften Enthärtern.
"Es dürfen nur Enthärtungsanlagen mit dem DIN-DVGW-Prüfzeichen eingebaut werden; für diese Anlagen sind nach DIN 1988 Teil 4 keine zusätzlichen Sicherungseinrichtungen (Rohrtrenner etc.) erforderlich." DIN 19636 "Enthärtungsanlagen (Kationenaustausch) in der Trinkwasser-Installation" schreibt für die klassische Enthärtung eine Prüfung auf Herz und Nieren vor. Um die Sicherheit für den Betreiber zu garantieren, werden die Enthärter durch Lastwechsel mit dem 1,5-fachen Nenndruck geprüft. Im umfangreichen Testprogramm wird auch die Sparbesalzung und der hygienisch einwandfreie Betrieb getestet. Um einen hygienisch einwandfreien Betrieb sicher garantieren zu können, wird der Ionenaustauscher bei jeder Regeneration automatisch mit intern auf elektrischem Weg hergestellten Desinfektionsmittel desinfiziert.
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Filtration, was ist das ?
Die Filtration des Wassers gehört zu den ältesten
und am häufigsten angewandten Aufbereitungsverfahren, da nur in
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oder für technische Zwecke eingesetzt werden kann.
Die VDI 2035 (Vermeidung von Schäden in Warmwasserheizungsanlagen)
bildet für Planer und ausführende Firmen den technischen und damit auch
rechtlich relevanten Rahmen zur Vermeidung von Schäden in
Warmwasserheizungssystemen.